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KultTour 2005 – ein Festival von und für die Stadt Hilpoltstein.

23. September bis 29. Oktober 2005

Gesamte Durchführung und Leitung: Kiefer Kulturmanagement

Das Festival wurde am 23. September mit der CD-Vorstellung „Krynologie“ von Global.Kryner eröffnet und endet am 29. Oktober mit blusigen Tönen von Willy Michl bekannt als Sound of Thunder.

Dazwischen bediente eine bunte Programmpalette nahezu alle Geschmacksrichtungen: Höhepunkt der diesjährigen KultTour war Dieter Nuhr, der sein aktuelles Programm „Ich bin´s Nuhr (7. Okt.) präsentierte.
Neben der Premiere „Der Scheisshaussepp“ (09. 0kt.) von Sigi Zimmerschied, stimmte mit der Präsentation ihrer zweiten CD die Münchner Gruppe Einshochsechs (15.0kt.) erstmalig bei der KultTour Raptöne mit Klassikzitaten an.
Kabarettistisch bot Maria Peschek mit „Von wegen“ (29. Sept.) Einblicke ins Hausfrauenleben, und die Frankenbänd im fränkischen O-Ton spielte ihre neue CD „Morgenrot“ (22. Okt.).
Klassik querbeet von Bach bis Chopin auf dem Hammerklavier mit Martin Dalheimer (16.Okt), eine „Lesung“ mit Helmut Haberkamm begleitet von Johann Müller (23. Okt.) und eine Ausstellung mit Spektrum (30. Sept.) rundeten das Programm ab.

Regional gehörten natürlich das Drachenfest (24/25.Sept.) sowie die Oldie-Party (28.Okt.) zum unbedingten Muss der KultTour 2005.

Das Festival war nur durch die finanzielle Förderung von N-Ergie, Pyraser, Funkhaus Nürnberg – Charivari - , Bauunternehmen Netter und weiteren Sponsoren möglich.

Zeitungskritiken:
Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung vom 05.11.05 (pdf)
Hilpoltsteiner Kurier vom 07.11.05 (pdf)

Download kpl. Programm KultTour 2005 (pdf 500KB)

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Global.Kryner


„Die Sache läuft inzwischen auf Festivals genauso gut wie in der Volksmusik-Szene.
Auf so eine Idee müsste man auch mal kommen.“ schrieb die Süddeutsche Zeitung im August 2004. Dabei hatte sich Global.Kryner gerade erst vor knapp hundert mitternächtlichen Neugierigen im Münchner Lustspielhaus vorgestellt.


Link: Global.Kryner

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Eines der Highlights:

Dieter Nuhr


Link: Dieter Nuhr

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Sigi Zimmerschied - Scheißhaussepp


Rechts Herrenklo, links die Damen, in der Mitte eine Sozialwohnung. So ist das Leben.
Josef Lana führt einen gut eingesessenen Familienbetrieb in der vierten Generation.
Aber der Staat hat öffentliche Bedürfnisse. Es ist was faul. Die Ungerechtigkeiten stinken bis zum Himmel.
Das Erbe ist weggespült. Er kann es kaum mehr halten.
Die Töpfe sind leer. Zwei Nullen, aber kein Komma. Zapfenstreich.

Das neueste Programm von Sigi Zimmerschied wurde von der Presse jubelnd aufgenommen: „Ein Höhepunkt deutschen Kabaretts“ (Die Zeit) oder „Der Thomas Bernhard des Kabaretts“ (FAZ).


Link:
Sigi Zimmerschied

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EINSHOCH6 - HipHop meets classics

Samstag, 15. Oktober 2005
Neue Bühne Auhof, 20.00 Uhr

Kontrabass, Geige, Posaune, Saxophon und Cello haben Sie dabei!
Fünf der acht
HipHopper sind klassisch ausgebildete Musiker.

EINSHOCH6 machen deutschsprachigen HipHop. Auf den ersten Blick. Wer diese außergewöhnliche Gruppe aber einmal gesehen hat, wird gleich merken, dass es ihnen darum geht, die Grenzen des HipHop zu sprengen. Mit Liveband, lyrischen Texten und orientalischen oder europäisch-klassischen Klängen genauso wie mit Party-Tracks und Beatbox-Einlagen, einfach nur zum Abfeiern. ...

Aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 11.04.2005:
"...Nach erst einem Jahr "Experimentierphase" können die HipHopper, die schon mit Falco-Produzent Thomas Rabitsch erste Songs produziert haben, beachtliche Erfolge vorweisen. Sie waren Deutschlandsieger beim internationalen Band-Wettbewerb Emergenza, Gewinner des "Unüberhörbar-Wettbewerbs" und Late-Night-Band während der Thomas Gottschalk-Show im Rahmen der Salzburger Festspiele. Außerdem wurde "Einshoch6" von der Süddeutschen Zeitung zum Pop-Hoffnungsträger 2005 gekürt..."


Link:
EINSHOCH6

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Willy Michl - Solokonzert

Als Bluessänger und bahnbrechender Musiker einer ganzen Ära von Liedermachern und Bands ist Willy Michl seit unzähligen Sommern und Wintern Lokalmatador seiner Geburtsstadt München.
Seine Songs werden aus den tiefsten Träumen seiner Seele – eines weitherzigen Kosmopoliten – und der traumhaft schönen Landschaft seiner Heimat geboren. Geprägt sind sie vom Charme und Brutalität der Großstädte, wie auch der umfassenden Weltanschauung des so genannten Isarindianers.


Link:
Willy Michl
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